Subsidiärhaftung

Die sogenannte Subsidiärhaftung wurde eingeführt, um die Mitarbeiter eines Personaldienstleisters im Falle dessen Zahlungsunfähigkeit abzusichern. Sie legt fest, dass alle Sozialversicherungsbeiträge, Beiträge zur Berufsgenossenschaft und die Lohnsteuer in solch einem Fall vom Kundenunternehmen gewährleistet werden müssen. Damit übernimmt das Kundenunternehmen die Aufgabe eines Bürgen. Die Sozialversicherungsträger haben bis zu vier Jahre nach Fälligkeit einen Anspruch auf diese Beiträge. Das Kundenunternehmen wird sich daher immer möglichst gut über den Personaldienstleister und seine wirtschaftliche Situation informieren. Das lässt sich z.B. durch Bescheinigungen der Krankenkasse und des Finanzamtes durchführen. Der Arbeitnehmer des Personaldienstleisters sollte zumindest sicherstellen, dass der jeweilige Personaldienstleister Mitglied in einem der beiden große Verbänder der Arbeitgeber in der Zeitarbeit ist.

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