Personaldienstleister und der Lehrermangel

Eine der herausragenden Spezialfähigkeiten, die sich in der Branche der Personaldienstleister entwickelt haben, ist eindeutig das Recruiting. Während kleine und mittlere Betriebe kaum die personellen und finanziellen Ressourcen haben, um eine eigene Recruiting-Abteilung zu betreiben, sind die nur teilweise für diese Aufgaben eingesetzten Personalsachbearbeiter mit dieser Aufgabe häufig überfordert. Das gilt speziell für die Herausforderungen auf dem heutigen Arbeitsmarkt mit seinem Mangel an Fachkräften. Dieser Mangel gilt besonders für Lehrkräfte. Aus den verschiedenen Bundesländern werden teils erschreckende Zahlen zum Lehrermangel bekannt, die vor allem in Pandemie-Zeiten mit ihrem Heim-Unterricht die Chancen der Kinder weiter schmälern.

In Schleswig-Holstein sind es 252 Lehrkräfte, in Sachsen-Anhalt fehlen mehr als 500, aber im großen NRW sind es über 3.500 Lehrerinnen und Lehrer, die zusätzlich benötigt werden. Kein Wunder, dass jetzt ungewöhnliche Wege eingeschlagen werden. Lehrkräfte aus dem Ausland und hier speziell dem Osten werden ja schon länger angeworben. Aber nun sind zwei große deutsche Personaldienstleister für Sachsen-Anhalt mit dieser Aufgabe betraut worden. Als Headhunter für arbeitslose Deutschlehrer, die bestimmte Mindestbedingungen erfüllen, zeigen sie sich sehr erfolgreich. Bereits sechs Monate nach Beginn der Tätigkeit liegen 250 Bewerbungen vor. Dabei gehen die Dienstleister nur auf bereits wechselwillige Aspiranten zu und wollen keinesfalls bestehende Klassen auseinander reißen.

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