Arbeitszeitgesetz

Das Arbeitszeitgesetz gilt genauso für Mitarbeiter eines Personaldienstleisters bei ihren Einsätzen bei einem Kundenbetrieb. Das Gesetz dient vor allem dem Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer wie es die Rahmenbedingungen für flexible Arbeitszeiten sicherstellen sollen. Die tägliche Arbeitszeit ist grundsätzlich auf acht Stunden begrenzt. Sie kann in Ausnahmefällen auf bis zu zehn Stunden erweitert werden, wenn über einen gewissen Zeitraum (z.B. sechs Monate) die durchschnittliche Arbeitszeit wieder bei acht Stunden liegt. Die höhere Dauer muss also durch Freizeit abgegolten werden.

Das Gesetz regelt ebenso die Pausenzeiten. So beträgt die minimale Pausenzeit bei sechs bis neun Stunden Arbeit 30 Minuten, darüber hinaus 45 Minuten. Eine Pause muss spätestens nach sechs Stunden Arbeit gewährt werden. Diese Pausenzeit steht zur freien Verfügung des Arbeitnehmers und darf nicht etwa durch Rufbereitschaft eingeschränkt sein. Zwischen zwei Arbeitseinsätzen soll den Arbeitnehmern eine ununterbrochene Ruhezeit von elf Stunden zur Verfügung stehen. Dies kann in Ausnahmefällen und bestimmten Branchen um eine Stunde verkürzt werden. Sonntagsarbeit ist nur in Ausnahmefällen möglich, diese müssen jedoch durch freie Tage innerhalb von 14 Tagen ausgeglichen werden. Für den Ausgleich von Feiertagen gilt die Frist von acht Wochen. Mindestens 15 Sonntage im Jahr müssen frei bleiben.

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