Arbeitnehmerüberlassungsgesetz

Das deutsche Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) vom 7. August 1972 regelt die gewerbsmäßige Überlassung von Arbeitnehmern/Innen. Es gibt unter anderem die Erlaubnispflicht, Einschränkungen für den Verleiher, Vertragsverhältnisse zwischen den Parteien sowie verschiedene notwendige statistische Meldungen vor. Die wichtigsten Änderungen im AÜG wurden durch das Erste Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt („Hartz I“) eingeführt: Das besondere Befristungsverbot, das Synchronisationsverbot, das Wiedereinstellungsverbot und die Beschränkung der Überlassungsdauer auf höchstens zwei Jahre wurden aufgehoben.

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