In der Pflege werden Zeitarbeitskräfte benötigt

Sei es die zu erwartende Impfpflicht in der Branche, seien es die oft schwierigen Arbeitsbedingungen, die Zahl der Anfragen nach Pflegekräften aus der Zeitarbeit steigt rapide an. Zwar ist die Zahl der Personaldienstleister, die sich auf die Vermittlung von Pflegekräften spezialisiert haben, nicht besonders groß. Doch bald dürften sich mehr Unternehmen auf diese Branche ausrichten. Denn die Anfragen übersteigen das Angebot bei weitem.

Auch der Vorsitzende des iGZ, Christian Baumann, arbeitet mit seinem Personaldienstleistungsunternehmen in diesem Bereich. Er kann berichten, dass ihm nach der Fertigstellung der Dienstpläne bei seinen Kunden kaum noch Reserven an Mitarbeitern bleiben, die gestiegene Anfrage zu bedienen. Die Impfpflicht für Mitarbeiter der Pflege ist dabei nur ein kleinerer Teil des Problems, derzeit fallen viele Fachkräfte auch wegen der Ansteckung mit der Omikron-Variante aus, bzw. müssen in Quarantäne bleiben.

Das Problem haben jedoch auch viele Betriebe aus anderen Branchen. Allein in der Region Mainfranken melden neun von zehn Betrieben Personalausfälle bis zu einem Viertel der Beschäftigten. Derweil hat die Pflegekommission im Bund reagiert. Hier ist beschlossen worden, den Mindestlohn in der Pflege in vier Schritten anzuheben. So sollen die Löhne bis zum Dezember 2023 auf dann 14,15 Euro in der Stunde ansteigen.

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