Impfungen für Pflegekräfte aus der Zeitarbeit

Das Geschehen rund um die Pandemie bestimmt auch im Januar die Schlagzeilen, wenn es sich auch zumindest in Deutschland vermehrt um die Situation im Bereich der Impfungen dreht. Der neue Lockdown zeigt nur sehr langsam seine Auswirkungen mit sinkenden Infektionszahlen, und so ist es besonders das Pflegepersonal, dessen Arbeitskraft mit einer möglichst baldigen Impfung erhalten werden muss. Nachdem sich die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus der Zeitarbeit beim Pflegepersonal erhöht und ihre Leistungen dringend benötigt werden, sollte man davon ausgehen, dass sie sich gleichberechtigt auf den oberen Plätzen der Warteliste wiederfinden. Doch dieser Forderung wird nicht überall nachgekommen. So fanden die betreffenden Pflegekräfte vor allem in Berlin zunächst keine Möglichkeit, sich für eine Impfung registrieren zu lassen.

Nach Beschwerden und Mahnschreiben zum Beispiel des iGZ-Bundesvorsitzenden Baumann und iGZ-Hauptgeschäftsführer Stolz hat Berlin jetzt reagiert und endlich eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet. Hier können sich zwar nicht Einzelpersonen, aber jedenfalls die Personaldienstleister, die Pflegekräfte beschäftigen, mit einer Liste ihrer Beschäftigten samt Einsatzorten melden, damit Impftermine per Code vergeben werden können. Es ist dringend geboten, dass, falls noch nicht geschehen, auch die anderen Bundesländer diesem Beispiel folgen. Baumann und Stolz verweisen in ihrem Schreiben deutlich darauf, dass Corona nicht damit bekämpft werden könne, in dem man die Beschäftigten aus der Zeitarbeit wie in einer Zweiklassengesellschaft benachteiligt behandeln würde.

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