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Ein guter Lebenslauf überzeugt

Laut den Ergebnissen einer großen Studie mit 600 Personaler in ganz Europa kommt es heute immer noch hauptsächlich auf den Lebenslauf an, ob ein Bewerber zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird.

Mit durchschnittlich fünf Minuten pro Lebenslauf haben die Bewerber allerdings wenig Zeit, um mit ihrem Schreiben auf sich aufmerksam zu machen. Es gilt also jedenfalls genau zu prüfen, wie der Lebenslauf aufgesetzt sein muss, damit er erstens ins Auge springt und zweitens keine Fehler enthält, die sofort zur „Ausmusterung“ führen.

  • Grammatik und Rechtschreibung müssen absolut fehlerfrei sein, sonst sortiert ein Großteil der Personaler die Bewerbung gleich aus. Gehen Sie also auf Nummer sicher und lassen Sie Ihren Lebenslauf auch von anderen prüfen.
  • Ebenso geht es um die neutrale Form und das Sprachverhalten. Wer sich umständlich oder amateurhaft ausdrückt, hat weniger Chancen zu überzeugen. Dazu gehören auch die korrekte Ansprache und der strukturierte Aufbau des Schreibens. In der Kürze liegt die Würze.
  • Das Schriftbild sollte gut leserlich gehalten werden, bunte oder grafisch ausgeschmückte Bewerbungen finden selten Anerkennung.
  • Mehr als zwei Drittel der Personaler sind auch weiterhin an einem aussagekräftigen Bild interessiert, damit steigern Sie Ihre Aussagekraft.
  • Der Lebenslauf, die Ausbildung und die bisherigen Leistungen sollten natürlich zu der ausgeschriebenen Stelle passen. Tatsächlich gaben viele Personaler an, dass „leichte Verschönerungen“ im Lebenslauf für sie keine Katastrophe darstellen.

Immer häufiger wird auch der Internetauftritt in den sozialen Netzwerken geprüft. Hierbei gilt: Wer sich in den sozialen Medien sicher bewegt und dort auf professionelles Auftreten achtet, kann dem Personaler damit wichtige Hinweise auf seinen Lebensstil und seine soziale Passung zum Unternehmen geben.

Von großem Vorteil ist es auch, wenn in der Liste der bisherigen Arbeitgeber ein bekannter Name auftaucht, das steigert offensichtlich das Ansehen des Bewerbers. Doch zu viele Arbeitgeber sollte man nicht angeben, in Europa wird auf eine gewisse Treue immer noch Wert gelegt. In Deutschland sind sogar zehnjährige Betriebszugehörigkeiten von Vorteil.