Die gesellschaftliche Bedeutung der Personaldienstleister

Die hkw Personalkonzepte ist seit vielen Jahren erfolgreich in München als Personaldienstleister tätig. In dieser Zeit hat unser Team eine große Zahl Bewerber in unbefristete Arbeitsverhältnisse übernommen und mit einer intensiven Betreuung versorgt. In Folge konnten unsere Mitarbeiter in den verschiedenen Einsätzen bei unseren Auftraggebern ihre Kenntnisse ausweiten, wichtige Erfahrungen sammeln und sich bei neuen Herausforderungen bewähren. Dabei hatte es für die hkw stets die größte Bedeutung, sich gegenüber allen Mitarbeitern nicht nur fair zu zeigen, sondern auch mit einer überdurchschnittlichen Vergütung zu entlohnen. Diesem Prinzip sind wir selbstverständlich auch heute noch treu und freuen uns, wenn die Verbände der Personaldienstleister verbindliche Regeln für alle ihre Mitglieder verabschieden, die genau diese Fairness und auch die Einhaltung der tarifrechtlichen Vereinbarungen mit dem DGB festlegen. Diese Schritte haben den Ruf der Arbeit bei den Personaldienstleistern in Deutschland sicherlich verbessern können.

Wichtige Aufgaben für die Personaldienstleister

Die Personaldienstleister stellen ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Arbeitsmarkt und den Arbeitgebern dar. Selbst Bundeskanzlerin Merkel äußerte sich kürzlich in einer Fragestunde darüber: „Als Flexibilitätsinstrument ist Leiharbeit wichtig und richtig“, sagte sie und spielte damit auf das klassische Manko vieler Arbeitgeber an, die in ihren kleinen oder mittelgroßen Betrieben mit jedem Cent rechnen müssen, um sich gegenüber der starken Konkurrenz im Inland und den Importen aus dem Ausland behaupten zu können. Dieses klassische Manko besteht darin, dass bei plötzlichen Auftragsspitzen oder größeren Projekten genau geprüft werden muss, ob die Leistungskraft der Stammbelegschaft ausreicht, um sich an der Ausschreibung zu beteiligen. Häufig geht es auch um technische oder maschinelle Investitionen, die getätigt werden müssen, um hier am Ball zu bleiben. Mit den Fachkräften und Mitarbeitern der Personaldienstleister lässt sich das Risiko für den Auftraggeber überschaubar halten. Wenn die Herausforderung dann gemeistert wurde, steht in vielen Fällen der nächste Wachstumsschritt für das Unternehmen im Bereich des Möglichen. Das bedeutet dann auch die Aufstockung des Mitarbeiterstamms. Dann werden natürlich bevorzugt jene Arbeitskräfte eingestellt, die sich bereits in die Anforderungen und Aufgaben eingearbeitet haben und sich in der Zusammenarbeit als gute Kollegen gezeigt haben. Unter anderem dieser Faktor erklärt die gestiegenen Zahlen der Übernahme unserer Mitarbeiter in die sogenannten klassischen Arbeitsverhältnisse. Mit dieser Lösung ist beiden Seiten gedient. Die Personaldienstleister tragen mit ihren Mitarbeitern eindeutig zur wirtschaftlichen Stabilität und zum Wirtschaftswachstum in Deutschland bei.

Die Situation der Arbeitnehmer hat sich verbessert

Dazu kommt die verbesserte Situation der Mitarbeiter, der Personaldienstleister, die in ihren Einsätzen für die Auftraggeber tätig sind. Nach wie vor liegt die Mindestlohngrenze für die Arbeit bei einem Personaldienstleister deutlich über dem gesetzlichen Mindestlohn. Das wird sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen, wenn der gesetzliche Mindestlohn steigt. Die Wachstumszahlen für den Mindestlohn bei der Personaldienstleistern sind bereits festgelegt. So wird der Mindestlohn im Westen zum 1. Oktober 2019 auf 9,96 Euro ansteigen. Seit 2012 wird damit der Mindestlohn bei der Arbeit für einen Personaldienstleister um mehr als 26% gestiegen sein. Selbst für ungelernte Hilfskräfte lohnt sich daher in jedem Fall die Tätigkeit für einen Personaldienstleister. Klar vereinbarte Sozialleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie z.B. die Fahrtkostenerstattung sprechen im Verhältnis zu Tätigkeiten zum gesetzlichen Mindestlohn eine klare Sprache. Dabei gilt die Höhe des gewerkschaftlich festgelegten Mindestlohns beim Personaldienstleister ja auch nur für die Entgeltgruppe, die für solche Tätigkeiten eingerichtet wurde, die tatsächlich nur die einfachsten Qualifikationen erfordern. Mit jeder Qualifikationsstufe steigt dieser Mindestlohn in insgesamt 9 Schritten. Dazu kommt die stufenweise Erhöhung des Einkommens bis im Normalfall bereits nach 9 Monaten der Tätigkeit beim gleichen Auftraggeber die Phase des Equal Pay einsetzt. Neben all den tariflich festgelegten Zuschlägen, die der Mitarbeiter schon seit Beginn der Tätigkeit erhält, steigt seine Vergütung dann auf den gleichen Stand wie die eines Stammmitarbeiters in einer vergleichbaren Tätigkeit.

Anschluss finden an den Arbeitsmarkt in München

Ein weiteres entscheidendes Kapitel in der Bedeutung der Arbeit der Personaldienstleister für die Gesellschaft wird gerade im Bereich der ungelernten Hilfskräfte, der Langzeitarbeitslosen und auch der Migranten geschrieben. Obwohl die Zahl der Mitarbeiter bei Personaldienstleistern im Verhältnis zur Zahl aller Arbeitnehmer nur bei knapp über zwei Prozent liegt, stellten die Personaldienstleister über ein Viertel der Migranten, die in 2017 in einem festen Arbeitsvertrag Beschäftigung fanden. Natürlich spielen in diesem Bereich die Sprachprobleme eine große Rolle. Dazu kommt, dass von den Migranten aus den wichtigsten Einreiseländern nur 4% als hochqualifiziert gelten und weitere 15% als Fachkräfte. Nach wie vor ist jedoch hier die Anerkennung der jeweiligen Abschlüsse mit Problemen verbunden. Fest steht wohl, dass die psychologische Barriere vor der Einstellung eines Migranten für die Arbeitgeber geringer ist, wenn er von einem Personaldienstleister kommt. In jedem Fall stellen die Personaldienstleister einen wichtigen Faktor dar, wenn es um die Eingliederung in den Arbeitsmarkt geht. Zwei Drittel der Mitarbeiter bei Personaldienstleistern kommen aus der Beschäftigungslosigkeit. Die Zahlen nach einem Jahr der Beschäftigung belegen, dass sie über diesen Weg eine reelle Chance haben wieder einen Anschluss an das normale Arbeitsleben zu finden. Das gilt natürlich in erster Linie für ungelernte Hilfskräfte, die sonst kaum die Möglichkeit für eine Beschäftigung erhalten.

Neue Trends für den Job bei einem Personaldienstleister

Die hkw Personalkonzepte hat sich in den mittelständischen Betrieben und Unternehmen in München und Ulm hauptsächlich auf die Branchen der gewerblich-technischen und der kaufmännischen Berufe in München spezialisiert. Von daher ist es wohl verständlich, dass wir es häufig mit gelernten Fachkräften zu tun haben und auch viele Mitarbeiter beschäftigen, die diplomiert haben oder anderweitig über höhere Qualifikationen verfügen. Wir beobachten seit einiger Zeit einen Trend, der sich auch in den Zahlen einiger deutscher und auch internationaler Umfragen und Studien belegen lässt. Die Personaldienstleister verlieren langsam aber sicher ihren Ruf als „Lückenbüßer“ für Menschen, die ansonsten Schwierigkeiten haben, eine Stelle auf dem klassischen Arbeitsmarkt zu erhalten. Im Bereich Deutschlands sind es schon weniger als die Hälfte der Arbeitssuchenden, die rein aus diesen Gründen die Chance bei einem Personaldienstleister ergreifen. Für das Ausland gelten sogar noch niedrigere Prozentsätze. Diese aus unserer Sicht natürlich sehr erfreuliche Entwicklung liegt an einigen Faktoren, die sich besonders in den letzten 10 Jahren auf dem deutschen Arbeitsmarkt abzeichnen.

Faktoren, die für die Personaldienstleister sprechen

Die zunehmende Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung hat die Halbwertszeit für die Gültigkeit entsprechender Ausbildungsgänge erheblich verkürzt. Nur durch häufige Weiterbildungsmaßnahmen oder einen regelmäßigen Wechsel der Anwendungsformen und Einsatzgebiete lässt sich die Verringerung des eignen Werts als Arbeitnehmer auch in hoch dotierten Berufen verhindern. Das stellt sich aber bei vielen Arbeitgebern als schwierig heraus. Eine Phase der Tätigkeit bei einem Personaldienstleister kann sich hier als sehr nützlich erweisen. Das Gleiche gilt für den Berufsanfänger, der sich einen Überblick über eine Branche mit all ihren Möglichkeiten und Arbeitsweise verschaffen will, bevor er sich für einen längeren Zeitraum festlegt, um seine Karriere wirksam zu befördern. Viele jüngere Arbeitssuchende sind es zudem leid, sich mit immer weiteren Praktika abspeisen zu lassen oder durch befristete Anstellungen immer wieder selbst auf eine mühsame Arbeitssuche zu begeben. Des Weiteren kommt der Faktor der variablen Zeit- und Lebensgestaltung zum Tragen. Sei es eine gewünschte Babypause, ausgedehnte Reisen oder andere private Projekte, sie alle lassen sich mit der Unterstützung eines Personaldienstleisters leichter realisieren. Ein relativ großer Teil der Arbeitnehmer muss sich eh daran gewöhnen, einen Teil des Arbeitslebens in zeitlich begrenzten Projekten zu verbringen, das gilt für den IT-Bereich genauso wie für viele Forschungseinrichtungen.

Der Ausbildungsberuf zum Personaldienstleistungskaufmann

Aber es gibt noch einen weiteren Aspekt, der für den Wandel und die zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz der Beschäftigung bei einem Personaldienstleister wie der hkw Personalkonzepte spricht. Die Zeiten unkontrollierter Ausbreitung einiger schwarzer Schafe in dieser Branche sind zunehmend vorbei. Das lässt sich deutlich an der zunehmenden Beliebtheit eines besonderen Ausbildungsgangs ablesen. Die Tätigkeit als Personaldienstleister verläuft in geordneten Bahnen und nach klar überschaubaren Regeln. Der behördlich anerkannte Ausbildungsberuf des Personaldienstleistungskaufmanns oder natürlich auch der Personaldienstleistungskauffrau (PDK) stellt dies eindeutig unter Beweis. Die Ausbildung mit all ihren vorgeschrieben Prüfung bis hin zum Abschluss existiert jetzt seit 10 Jahren und hat sich einen stabilen Platz unter den 100 beliebtesten Ausbildungsgängen in Deutschland gesichert. Im letzten Jahr bestanden 2.086 laufende Ausbildungsverträge und jedes Jahr kommen zwischen 800 und 1.000 neue Anwärter auf diese Ausrichtung des Kaufmanns dazu. Es versteht sich von selbst, dass die große Zahl der jungen Kaufleute die erlernten Werte und Fähigkeiten in all ihren Tätigkeiten bei den Personaldienstleistern zur Anwendung bringen werden. In diesem Sinne können wir für die zunehmende gesellschaftliche Bedeutung der Personaldienstleister eine wirklich positive Prognose abgeben.

Finden Sie Ihren neuen Job bei der hkw

Falls Sie mehr Informationen über unsere Tätigkeit als Personaldienstleister wünschen oder sich für einen unserer vielen Jobs interessieren, melden Sie einfach bei uns. Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen.

Kontakt

Standort München (Zentrale)

hkw GmbH
Elisenstraße 3
80335 München

Büro-Öffnungszeiten:
Mo-Do: 08.00 – 17.00 Uhr
Fr: 08.00 – 16.00 Uhr

Telefon: 0800 – 24 23 500
Telefax: +49 89 24 23 50 60
E-Mail: info@hkw.jobs
Internet: www.hkw.jobs

Suche Mitarbeiter

Suche neuen Job