Die Bayerische Wirtschaft zur Zeitarbeit

Das derzeitige Wachstum der Auftragslage in der Industrie ist so groß, dass es zu einem Bearbeitungsstau kommt – und zwar wegen der Materialknappheit. Das betrifft hauptsächlich die Chipherstellung, die nicht richtig nachkommt. Dennoch sind Sonderschichten fällig, wenn man den Aufträgen entsprechen möchte. Und wie immer in solchen Zeiten zeigt jetzt die Branche der Zeitarbeit ihren großen Wert als flexibelstes Instrument auf dem Arbeitsmarkt. Ohne Mitarbeiter aus der Zeitarbeit wäre so ein Aufschwung mit allen damit verbundenen Auftragsschwankungen nicht zu realisieren.

Das sieht auch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) so. Auf einem Kongress der vbw machte sich der Hauptgeschäftsführer Brossardt stark für die Zeitarbeit, in dem er vor allem auf die Unwägbarkeiten der Dauer des Aufschwungs verwies. Brossardt brachte dabei die wichtigsten Argumente für den Wert der Zeitarbeit auch und gerade für die Beschäftigten ins Spiel. Die Zeitarbeit ist die zuverlässigste Brücke in den ersten Arbeitsmarkt. Von allen Arbeitnehmern, die 2019 in die Zeitarbeit eingestiegen sind, waren über ca. 65% zuvor ohne Beschäftigung.

Von denjenigen, die aus der Beschäftigung in der Zeitarbeit aussteigen, werden knapp 60% davon weiter beschäftigt und von diesen weit mehr als die Hälfte in einem klassischen Arbeitsverhältnis. Dementsprechend forderte Brossardt den Gesetzgeber aus, Beschränkungen der Zeitarbeit zumindest in Krisenzeiten zu lockern. Das gelte vor allem auch für die Begrenzung der Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten.

Kontakt

Standort München (Zentrale)

hkw GmbH
Elisenstraße 3
80335 München

Büro-Öffnungszeiten:
Mo-Do: 08.00 – 17.00 Uhr
Fr: 08.00 – 16.00 Uhr

Telefon: 0800 – 24 23 500
Telefax: +49 89 24 23 50 60
E-Mail: info@hkw.jobs
Internet: www.hkw.jobs

Suche Mitarbeiter

Suche neuen Job