Darf man das?

Mal eben mein Facebook checken, online Schuhe bestellen oder mich über den Stand bei der EM schlau machen – wer hat das am Arbeitsplatz noch nicht getan. Aufgepasst, denn die private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz ist seit jeher Gegenstand von arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen. Sie kann sogar einen Kündigungsgrund darstellen. In aller Regel muss aber vorher eine Abmahnung erfolgen. Nur in Ausnahmefällen ist auch eine außerordentliche – also fristlose – Kündigung möglich. Anhand einiger Beispielfälle erläutern wir die Einschätzung verschiedener „Vergehen“ durch die deutschen Arbeitsgerichte. Grundsätzlich gilt, durch den Arbeitsvertrag ist der Arbeitnehmer verpflichtet, während der Arbeitszeit zu arbeiten. Schließlich erhält er dafür im Gegenzug das Arbeitsentgelt vom Arbeitgeber. Dennoch gilt: Der Arbeitgeber entscheidet, ob privates Surfen erlaubt ist und kann die private Nutzung des Internets in bestimmtem Umfang erlauben oder eben verbieten.

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