Corona-Arbeitsschutzverordnung betrifft auch Mitarbeiter aus der Zeitarbeit

Neuseeland und andere Länder haben es vorgemacht, in Deutschland hat man lange gezögert. Auch die neueste Verordnung zum Arbeitsschutz geht Kritikern längst nicht weit genug. Aber ab dem 27.1. gilt zumindest bis zum 15.3. die neue “Corona-ArbSchV”. Arbeitgeber müssen jetzt dringende betriebsbedingte Gründe vorweisen, wenn sie den Arbeitnehmer mit Bürotätigkeiten keinen Homeoffice-Arbeitsplatz anbieten wollen. Obwohl eine große Zahl von Arbeitsplätzen bereits 2020 in den privaten Bereich verlegt worden waren, hatten sich bis zuletzt manche Arbeitgeber geweigert, diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen.

Dabei wurden als Gründe immer wieder die mangelnden Kontrollmöglichkeiten angeführt. Legen Arbeitgeber ab jetzt betriebsbedingte Gründe für die Anwesenheitspflicht am Arbeitsplatz vor, müssen jedoch Bedingungen erfüllt werden, die vielerorts zu Problemen führen werden. Das verpflichtende Bereitstellen medizinischer Schutzmasken sollte die geringere Schwierigkeit darstellen. Jedoch muss anwesenden Mitarbeitern mit Bürotätigkeiten zukünftig mindestens 10 m² Arbeitsfläche eingeräumt werden, was in manchen Unternehmen eine große Herausforderung darstellen dürfte.

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